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Deutscher Alpen-
verein Sektion Heidelberg 1869eV


Postadresse:
Harbigweg 20,
69124 Heidelberg (Kirchheim)
Telefon: 06221-484076,
Fax: 06221-437338
e-Mail: alpenverein-heidelberg@t-online.de
Bankverbindung: Kto 101915 bei der Heidelberger Volksbank (BLZ 67290000)

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 17 - 19 Uhr
Hier erhalten Sie Informationen rund um die Mitgliedschaft im Alpenverein.
Service: Miete von Ausrüstung, Büchern, Führern und Videos. Ausgabe von Schlüsseln für die Wiedenbachhütte, für den AV-Bus und Ausgabe von AV-Schlüsseln für Winterräume. Verkauf von Alpenvereinskarten, Hüttenschlafsäcken, AV-Jahrbüchern etc.

Vorstand:
1. Vorsitzende:
Maria Robert
Tel.: +49 6221-863418
2. Vorsitzender:
Hans Zimmermann
Tel.: +49 6221-332307
Schatzmeister:
Joachim Gerhard
Schriftführer:
Hartmut Schulz
Tel. +49 6202 - 5778296
Jugend:
Andreas Lindenblatt
Tel.: +49 176-63204022
Beisitzer:
Leopold Ackermann
Tel. +49 6205 - 3051966
Karl Bellm
Tel. +49 6221-332772

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Geschichte - Hüttenwirte

Die ersten Hüttenwirtsleute waren die Geschwister Heinrich Kurz und Hirlanda von 1901 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914. Der Bergführer Heinrich Kurz "FLORINES" fuhr zur damaligen Zeit mit Skier (damals Einstocktechnik) in 12 Minunten von der Idalpe nach Ischgl.
Nach dem Ersten Weltkrieg bewirtschaftete der Bergführer Alfons Ganahl die Hütte bis 1922.

1922 - 1949
Am 1. Oktober 1922 übernahm Berführer Eugen Zangerl "WIPPAS" die Heidelberger Hütte und führte diese bis zum Kriegsbeginn im Jahre 1939.
So schrieb der Eugen im Jänner 1934 einen Brief an den Hüttenwart der Sektion Heidelberg.
"Gesundheitlich gehts mir passabel, aber hie und da eine Frau wäre halt doch gut, wenns nur nicht auf lebenslänglich wäre! Meine Eisen im Feuer sind jedenfalls gerade so wenig glühend wie die Deinigen. Auf der Hütte habe ich soviel zu tun, dass ich reichlich Zeit hatte, über derartige Angelegenheiten nachzudenken" ... .
geschichte
1949 - 1970
Von 1949 bis 1970 war der legendäre Bergführer und später der große Seilbahnpionier Erwin Aloys "ANNAMARIELER" als Hüttenwirt tätig. Der Erwin war voller Tatendrang, immer optimistisch, hatte Durchsetzungsvermögen und Redegewandtheit. Als Hüttenwirt hatte Erwin auch so manche Auseinadersetzung mit dem Zoll.
Eines frühen Morgens fuhr der Hüttenwirt mit dem Müll ins Tal. Bei der Oberen Pardatschkapelle stoppten ihn zwei Zöllner zur Fahrzeugkontrolle. Geistesgegenwärtig stieg Erwin aus seinem Jeep, trat vor das Fahrzeug, kniete sich nieder und küsst die Erde, machte drei Kreuzzeichen, streckte die Arme zum Himmel und schrie so laut er konnte:
"Lieber Herrgott steig herab und erleuchte diesen zwei Finanzern den Verstand, denn die wissen nicht was sie tun."
Den Zollbeamten überkam ein Lachen und gingen zur Rückseite des Fahrzeuges. Darauf hin sprang Erwin auf, wie ein Blitz war er im Fahrzeug und brauste davon. .... 
geschichte
1970 - 1998
Von 1970 bis 1998 war der Bergführer Emil Zangerl "NAZALIS" der längstdienende Hüttenwirt auf der Heidelberger.
geschichte
1998 - 2008
Am 20. September 1998 übergibt Emil die Hütte an die Familie Salner Günther und Bettina "PIZ TASNER" Gleich im ersten Winter 1999 (Lawinenwinter) wurden die Wirtsleute auf eine harte Probe gestellt. Nach 10 jähriger Tätigkeit als Wirtsleute übergibt die Familie Salner am 4. Mai 2008 die Hütte an die Familie Huber.
geschichte
ab Mai 2008
die Familie Huber.
geschichte